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Corona-Krise – IT-Unterstützung für das Homeoffice

Sichern Sie sich 50% staatliche Fördermittel durch das Förderprogramm go-digital!

Das Homeoffice ist mittlerweile in vielen Unternehmen angekommen – befeuert durch die aktuelle Covid-19-Pandemie. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat darauf reagiert und fördert mit dem Förderprogramm go-digital ab sofort auch die Einrichtung von Homeoffice-Plätze. 

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Sichern Sie sich jetzt 50% Förderung Ihrer IT-Ausgaben zur Einrichtung von Homeoffice Arbeitsplätzen

Viele Unternehmen müssen wegen der Corona-Pandemie kurzfristig ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schicken. Die Einrichtung von Homeoffice Arbeitsplätzen kann jedoch aufwendig und teuer sein. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), sowie Handwerksbetriebe hierbei mit dem go-digital Förderprogramm.

Ab sofort können IT-Dienstleistungen, die die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen zum Ziel haben, offiziell beantragt und gefördert werden. Hierzu zählt vor allem der Aufbau, sowie das Einrichten vorhandener Hardware, die Einrichtung zentraler IT-Systeme sowie die Schulung von Mitarbeitern durch ein autorisiertes Beratungsunternehmen wie CYBERDYNE.

Das BMWi übernimmt 50 Prozent der Kosten von bis zu 30 Beratertagen bei einem maximalen Tagessatz von 1.100,-€.

Diese Förderung deckt auch die Implementierung notwendiger Homeoffice-Tools und zentraler IT-Systeme ab. Hierzu gehören beispielsweise Lösungen wie:

  • Zentrale Kommunikation über Microsoft Teams
  • Zentrale Informationsverwaltung mit Microsoft SharePoint
  • Zentrale Datenablage in Microsoft OneDrive,
  • Einrichtung einer IP-Telefonie Anlage
  • Digitales Dokumentenverarbeitung
  • Einrichtung einer Cloud ERP-Software
  • uvm.

Eine Übersicht über alle Lösungen und Tools, die wir empfehlen, finden Sie in unserem Blogartikel zu Homeoffice-Tools.

Jetzt Informationen zur Förderung anfragen!

Ihr direkter Ansprechpartner für go-digital

Ralph Friederichs Ansprechpartner go digital

Ihr Experte für go-digital Förderungen

Ralph Friederichs
Geschäftsführung
Fon: +49 (0) 221 6502 440
Fax: +49 (0) 221 6502 410
vertrieb@cyberdyne.de

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Rufen Sie an und lassen Sie sich von uns zu go-digital beraten: 0221 6502 440

Alle Wichtigen Fragen und Antworten zum Förderprogramm go-digital

Das Förderprogramm go-digital fördert gezielte Beratungsleistungen durch autorisierte Beratungsunternehmen in den Modulen „IT-Sicherheit“, „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ in rechtlich selbständigen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU) einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial.

Direkt auf die Gegebenheiten des jeweiligen zu beratenen Unternehmens abgestimmt, erfolgt sowohl eine gezielte Beratung als auch die konkrete Umsetzung von abgestimmten Maßnahmen.

CYBERDYNE hat die offizielle Autorisierung für die Module IT-Sicherheit und Digitale Geschäftsprozesse aus dem Förderprogramm go-digital.

Der Verwaltungsaufwand für den Förderantrag ist insgesamt recht aufwendig. Es ist mit ca. einem halben Arbeitstag an Verwaltungsarbeit vom Antrag bis zum Abschluss zu rechnen.

Das Förderprogramm macht daher nur Sinn, wenn die volle Summe der Beratertage ausgeschöpft wird. Dies gilt ab der Analyse bis hin zur Umsetzung.

Im Hauptmodul sind maximal 20 Beratertage förderfähig. In den Nebenmodulen sind bis zu zehn weitere Beratertage förderfähig, so dass die maximale Anzahl an Beratertagen auf 30 Tage begrenzt ist.

Im Förderprogramm go-digital wird die Beratungsleistung  an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU) einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial, die:

  • zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen,
  • im Jahr vor dem Vertragsabschluss einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Millionen Euro haben und
  • eine Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung besitzen.

Das Unternehmen muss eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben und darf zusammen mit seinen „Partnerunternehmen“ und „verbundenen Unternehmen“ die zuvor genannten Voraussetzungen für Mitarbeiterzahl und Jahresumsatz oder Bilanzsumme nicht überschreiten.

Die Beratungsleistung erfolgt in den Modulen „IT-Sicherheit“, „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“.

Im Rahmen der Antragstellung muss ein Hauptmodul gewählt werden, welches mindestens 51 Prozent des Beratungsvolumens ausmacht.

Da sich die Themenbereiche der Module teilweise überschneiden, können nach Bedarf ein beziehungsweise zwei Nebenmodule zusätzlich gewählt werden.

Risiko- und Sicherheitsanalyse (Bewertung von Bedrohungen und möglichen Schwachstellen) der bestehenden oder neu geplanten betrieblichen IKT-Infrastruktur
Konkret unsere bisherigen Sicherheitsanalyse für Kunden

Maßnahmen zur Initiierung/Optimierung von betrieblichen IT-Sicherheitsmanagementsystemen

  • Konkret die Umsetzung aller Maßnahmen die sich durch die Sicherheitsanalyse ergeben haben.
    • Aufbau eines IT-Risikomanagements
    • Notfallplanung
    • Mitarbeiter Sensibilisierung und Schulung
    • Installation von Sicherheitstechnologien und Services
    • Jeder Form der Beratungsleistung für die Geschäftsführung
    • Prozessdokumentationen

Ziel: Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden sowie Minimierung von Risiken durch Cyberkriminalität; selbständiger Betrieb von grundlegenden erforderlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen

  • Lieferung von Hard- und Software
  • Beratungen zum Datenschutz
  • Beratungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen
  • Die direkte Verwaltungsarbeit im Zusammenhang mit dem Förderprogramm

Gefördert werden unter anderem folgende Leistungen:

  • Analyse der bestehenden IT-Systeme und Geschäftsprozesse
  • Beratung zur Optimierung der IT-Systeme sowie der Geschäftsprozesse
  • Maßnahmen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen
  • Neu! Einrichtung von Homeoffice Arbeitsplätzen

Ziel der Förderung in Modul 2 ist es Arbeitsabläufe im Unternehmen möglichst durchgängig zu digitalisieren (elektronische und mobile Prozesse)

  • Lieferung von Hard- und Software
  • Monatliche Software Lizenzen (z.B. Microsoft Office 365)
  • Beratungen zum Datenschutz
  • Die direkte Verwaltungsarbeit im Zusammenhang mit dem Förderprogramm

Ab sofort können IT-Dienstleistungen, die die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen zum Ziel haben, offiziell beantragt und gefördert werden. Hierzu zählt vor allem der Aufbau, sowie das Einrichten vorhandener Hardware, die Einrichtung zentraler IT-Systeme sowie die Schulung von Mitarbeitern durch ein autorisiertes Beratungsunternehmen wie CYBERDYNE.

Diese Förderung deckt auch die Implementierung notwendiger Homeoffice-Tools und zentraler IT-Systeme ab. Hierzu gehören beispielsweise Lösungen wie:

  • Zentrale Kommunikation über Microsoft Teams
  • Zentrale Informationsverwaltung mit Microsoft SharePoint
  • Zentrale Datenablage in Microsoft OneDrive,
  • Einrichtung einer IP-Telefonie Anlage
  • Digitales Dokumentenverarbeitung
  • Einrichtung einer Cloud ERP-Software
  • uvm.

Förderanträge, speziell zur Förderung von Homeoffice Arbeitsplätzen, sollen jetzt bevorzugt und schneller bearbeitet werden. Mit einer vorläufigen Förderzusage ist innerhalb von 2-3 Tagen zu rechnen.

Ein autorisiertes Beratungsunternehmen und ein interessiertes Unternehmen kommen zusammen und stimmen ein mögliches Förderprojekt ab. Sind sich beide Partner einig, dass eine Projektförderung beantragt werden soll, schließen sie einen Beratungsvertrag, welcher die Anzahl der Beratungstage, die Honorarleistung, die Eigenbeteiligung sowie eine Vorhabenbeschreibung beinhaltet.

Daraufhin stellt das Beratungsunternehmen für das zu beratende Unternehmen den Förderantrag im Förderprogramm go-digital. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides beginnt die eigentliche Beratungsleistung und Umsetzung. Nach einer Projektlaufzeit von maximal sechs Monaten erstellt das Beratungsunternehmen eine Rechnung über die Eigenbeteiligung sowie einen Verwendungsnachweis.

Nach erfolgter Prüfung des Verwendungsnachweises wird dem beratenen Unternehmen eine entsprechende De-Minimis-Bescheinigung ausgestellt.

Im Hauptmodul sind maximal 20 Beratertage förderfähig. In den Nebenmodulen sind bis zu zehn weitere Beratertage förderfähig, so dass die maximale Anzahl an Beratertagen auf 30 Tage begrenzt ist.

Die Beratungsleistung sollte innerhalb von sechs Monaten ab dem Erhalt des Förderbescheides durchgeführt und abgeschlossen werden.

Es wird ein Beratertagessatz von maximal 1.100 Euro ohne Mehrwertsteuer mit 50 Prozent gefördert.

Gleicher Maximaltagessatz gilt auch bei der Hinzuziehung von Sachverständigen Dritten.

Beratertagessatz und Sachverständigentagessatz können sich unterscheiden.

Bei der De-minimis-Regelung darf der Gesamtbetrag der einem Unternehmen von einem Mitgliedstaat der EU gewährten De-minimis-Beihilfen innerhalb eines fließenden Zeitraums von drei Steuerjahren den Betrag von 200.000 Euro nicht überschreiten. Die bisherigen De-minimis-Beihilfen müssen bei der Antragstellung im Förderprogramm go-digital angegeben werden.

(Rechtsgrundlage VO (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU auf De-minimis-Beihilfen. (ABl. L 352 vom 24.12.2013, S 1)).

Die Förderquote des Förderprogrammes liegt bei 50 Prozent.

Berechnungsbeispiel: 15 Beratertage mit einem Tagessatz von 1.000 Euro ergeben 17.850 Euro Gesamtkosten, einschließlich der Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Gefördert werden hiervon 7.500 Euro, so dass ein Eigenanteil von 10.350 Euro verbleibt.

Ein autorisiertes Beratungsunternehmen und ein interessiertes Unternehmen treten zusammen und stimmen ein mögliches Förderprojekt für go-digital ab. Sind sich beide Partner einig, dass eine Projektförderung beantragt werden soll, schließen sie einen Beratungsvertrag, welcher die Anzahl der Beratungstage, die Honorarleistung, die Eigenbeteiligung sowie eine Vorhabenbeschreibung beinhaltet.

Daraufhin stellt das Beratungsunternehmen für das zu beratende Unternehmen den Förderantrag im Förderprogramm go-digital. Erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides beginnt die eigentliche Beratungsleistung und Umsetzung. Nach einer Projektlaufzeit von maximal sechs Monaten erstellt das Beratungsunternehmen einen Verwendungsnachweis und weist die Zahlung der Eigenbeteiligung des beratenen Unternehmens nach.

Erst nach erfolgter Prüfung des Verwendungsnachweises erhält das autorisierte Beratungsunternehmen die Zuwendungssumme aus dem Förderprogramm.

Die Beratungsleistung besteht aus einer grundsätzlich durchzuführenden „Potentialanalyse und Erstellung eines groben Realisierungskonzeptes“ sowie einer möglichen aufbauenden „Konkretisierung und Umsetzung des Realisierungskonzepts“.

Sind dem Beratungsunternehmen das zu beratende Unternehmen und das geplante Fördervorhaben bereits bekannt, so können die Erarbeitung eines Realisierungskonzeptes und/oder das Projektmanagement ohne vorherige Durchführung einer Potenzialanalyse erfolgen.

Das autorisierte Beratungsunternehmen muss die für das zu beratene Unternehmen beste und günstigste Lösung finden und anbieten. Es darf nicht das erste Interesse des Beraters sein, den eigenen Umsatz, eventuell sogar auf Kosten des zu beratenen Unternehmens, zu steigern.

Dafür soll unter anderem das zu beratene Unternehmen über die Vor- und Nachteile der empfohlenen Produkte und Leistungen sowie über mögliche Alternativen unterrichtet werden. Die Abwicklung dieser Maßnahme soll vom begünstigten Unternehmen schriftlich bestätigt werden.

Die Beratungsleistung ist grundsätzlich vollumfänglich vom autorisierten Beratungsunternehmen auszuführen. Wenn es die Aufgabenstellung erfordert, kann zur Unterstützung ein sachverständiger Dritter (zum Beispiel aus Forschungseinrichtungen oder anderen autorisierten Beratungsunternehmen) herangezogen werden, wenn der Dritte über eine zusätzliche Kompetenz verfügt, die nicht im Beratungsunternehmen vorhandenen, aber zur Zielerreichung zwingend notwendig ist.

Der Einsatz des sachverständigen Dritten ist bei der Antragstellung detailliert anzuzeigen und klar zur Leistung und Kosten des autorisierten Beratungsunternehmens abzugrenzen. Dies gilt auch für die Darstellung im Verwendungsnachweis.

1. Zunächst muss ein Hauptmodul mit mindestens 51 Prozent des Förderschwerpunktes gewählt werden.

2. Im Hauptmodul sind bis zu 20 Beratertage förderfähig, einschließlich

  • bis zu vier Beratertage für eine Potentialanalyse und Grobkonzeptionierung
  • bis zu sechs Beratertage für sachverständige Dritte in der Umsetzungsphase
  • sowie zwei Beratertage für IT-Sicherheit* *Sollte als Hauptmodul „Digitale Markterschließung“ oder „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ gewählt werden, so sind zwingend zwei Beratertage für IT-Sicherheit (Förderkriterien nach Modul IT-Sicherheit) durchzuführen. Hierfür kann bei Bedarf ein sachverständiger Dritter einbezogen werden.

3. Bei Bedarf kann eine zusätzliche Beratungsleistung in einem oder in beiden Nebenmodul(en) mit insgesamt bis zu zehn Beratertagen erfolgen. Diese ist in der Vorhabenbeschreibung einzuplanen und im Verwendungsnachweis nachzuweisen.

4. Im Falle einer Kombination von Hauptmodul und Nebenmodul(en) sind maximal 30 Beratertage förderfähig.

  1. Titel der Beratungsleistung (max. 313 Zeichen)
  2. Kurzcharakterisierung (max. 2.000 Zeichen)
    Kurzcharakterisierung des begünstigten Unternehmens: (Historie, Leistungsprofil, Technologiefelder, aktuelle Herausforderungen, Ideen, Ziele)
  3. Zielstellung (max. 2.000 Zeichen)
    Zielstellung der Beratungsleistung: (gegliedert nach Potentialanalyse und Umsetzungsphase)
  4. Innovationsgewinn (max. 2.000 Zeichen)
    Innovationsgewinn für das beratene Unternehmen
  5. Publizierbare Projektkurzbeschreibung (max. 2.000 Zeichen)
    Publizierbare Projektkurzbeschreibung
  1. Name, Anschrift, Rufnummern, E-Mail Adresse und Webadresse des Unternehmens
  2. Handelsregister Auszug (Nummer), Geschäftsführer, Umsatz, Bilanzsumme, Branche, Anzahl Mitarbeiter
  3. Ansprechpartner beim Kunden inkl. aller Kontaktdaten
  4. Bevollmächtigter beim Kunden für die Unterzeichnung des Antrags
  1. Übersicht über die Kosten nach Jahren
  2. Übersicht Beraterhonorare
  3. Übersicht Eigenmittel Kunde
  1. Beratervertrag einschl. Vorhabenbeschreibung
  2. KMU Erklärung
  3. De-minimis-Erklärung
  4. Aktueller Handelsregisterauszug des Kunden
  1. Zusammen mit Ihnen identifizieren wir ein mögliches Beratungsprojekt
  2. Es wird ein Beratungsvertrag abgeschlossen
  3. Die Hinweise zum Datenschutz sind zu beachten
  4. Der Projektzeitraum und Umfang wird von uns grob geplant
  5. Den Antrag stellen wir im Online-Portal ein und warten auf die vorläufige Genehmigung
  6. Sobald die vorläufige Genehmigung vorliegt, können wir mit dem Projekt starten
  7. Sie erhalten dann eine Vorabrechnung von CYBERDYNE über Ihren 50% Anteil am Projekt

Rufen Sie an und lassen Sie sich von uns zu go-digital beraten: 0221 6502 440

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