CYBERDYNE IT GmbH - Die IT Trends 2016; Feuerwerk Und Leuchtende 2016

Alle Jahre wieder: Die IT Trends für das Jahr 2016

Ein frohes neues Jahr und willkommen in der Zukunft! Am 21. Oktober 2015 war der Tag, an dem Marty McFly in der Zukunft angekommen ist. Wir alle leben also in der Zukunft und dürfen die ganzen tollen Technologien nutzen. Was die Zukunft für Technologien zu bieten hat und was noch auf uns zukommt, darüber schreibe ich in diesem Blogbeitrag.

Wie in jedem Jahr, so werfe ich auch in diesem Jahr einen Blick „in die Kugel“ und schaue mir an, welche IT-Trends auf uns und unsere Kunden zukommen. Nur wenige Branchen entwickeln sich so schnell wie die IT-Branche, da muss man am Ball bleiben, um nicht den Zug zu verpassen. Für uns als Ihr IT-Dienstleister ist das eine große, wenn nicht sogar die größte Herausforderung. Es gilt ja nicht nur die aktuellen Trends zu erkennen, wir müssen uns auch aktiv damit auseinandersetzten, unsere Mitarbeiter schulen und Knowhow aufbauen. Nur so können wir unsere Kunden immer wieder aufs Neue fit für die Zukunft machen.

Nun aber zu den aktuellen IT-Trends des neuen Jahres. Es sind ein paar alte Bekannte dabei, aber auch einige neue Themen.

Cloud Computing

Ein Dauerbrenner der IT-Trends der letzten Jahre war und ist das Thema Cloud Computing. Nach der Hype-Phase ist die Cloud längst in der Realität vielen Unternehmen angekommen und in vielen Bereichen aktiv im Einsatz. Es sind die großen IT-Konzerne wie Google, Amazon, Salesforce oder auch unser Partner Microsoft die das Thema treiben. Alle bauen riesige Rechenzentren rund um den Globus auf und bieten zentrale IT-Dienste aus dem Internet an.

Microsoft hat in diesem Bereich in den letzten Jahren massiv aufgeholt. Mit Office 365 bietet der Konzern umfangreiche Cloud-Lösungen für kleine und mittelständische aber auch für große Unternehmen an. Zusätzlich bietet Microsoft über seine Azure Plattform individuelle Cloud Lösungen und Produkte für fast alle Szenarien an. Sei es zur Datensicherung in ein Microsoft Rechenzentrum, zur Auslagerung von rechenintensiven Anwendungen oder aber auch zum Betrieb kompletter Server-Infrastrukturen. Mehr und mehr Anwendungen wandern in die Rechenzentren von Microsoft.

Eins dürfte sicher sein, auf kurz oder lang kommt niemand mehr an der Cloud vorbei. Alle rechtlichen Fragen die mit dem Thema Cloud Computing verbunden sind werden gelöst werden und auch für die vielen Aspekte des Datenschutzes gibt es bereits heute zertifizierte Sicherheit. Gerade hier ist Microsoft ein Vorreiter. Schon frühzeitig hat sich der Konzern mit dem Thema Datenschutz und den strengen Anforderungen in Deutschland und Europa auseinandergesetzt. Dies hat zur Folge, dass selbst nach dem Wegfall des Safe Harbour Abkommens die europäischen Rechenzentren von Microsoft unbedenklich genutzt werden können.

Ein bunter Strauß an Endgeräten

Der Geräte-Mix (englisch: Device-Mesh) wird immer größer. Die Zahl der Endgeräte, die wir täglich nutzen, steigt permanent. Als einen Trend sehen die Marktforscher daher den sogenannten „Device-Mesh“. Es ist aber nicht nur die Anzahl der verschiedenen Endgeräte die steigt, auch die Komplexität der Verknüpfungen. Bisher isoliert genutzte Geräte werden immer mehr miteinander verknüpft und „reden“ nun miteinander.

Verschiedene Geräte wie Smartphones, Wearables oder auch Systeme in unseren Autos werden mehr miteinander kommunizieren. Der Wechsel zwischen Geräten soll fließender werden und der Nutzer den Übergang zwischen zwei unterschiedlichen Geräten kaum noch wahrnehmen. Unternehmen müssen sich daher immer intensiver auf dieses Endgeräte-Netz konzentrieren, das heißt, verschiedene Geräte vernetzen und verwalten.

Welche Chancen aber auch Risiken sich dadurch für Unternehmen bieten und in welchen Szenarien welche Endgeräte zum Einsatz kommen, dass dürfte sehr individuell sein. Die Bandbreite erstreckt sich sicher von Fahrzeug- und Flottenmanagementsystemen für Logistiker über Informationssysteme für Handwerker oder Ingenieure bis hin zu erweiterten Displays für Computerarbeitsplätze.

Vernetztes Heim per Sprache steuern

Der erste europäische Kühlschrank wurde 1929 entwickelt. Keine 100 Jahre später kühlt der Kühlschrank nicht nur, sondern kommuniziert auch mit dem Internet und anderen Geräten. Gleiches gilt für Backöfen, Fernseher und Waschmaschinen. Menschen sind immer mehr online, das Mobilfunknetz wird weiter ausgebaut, und in Hausgeräten finden sich immer mehr Sensoren. In verschiedenen Studien zum Thema „Connected Home“ fand man heraus, dass die Menschen von allen Haushaltsgeräten am ehesten den Kühlschrank mit dem Internet verbunden sehen wollen. Hersteller integrieren inzwischen entsprechende Funktionen.

Aber es ist natürlich nicht nur der Kühlschrank der da mit dem Internet redet. Selbstverständlich sind es längst die Fernseher, Musikanlage, Überwachungssysteme oder gleich das gesamte Hausnetzwerk. Auf einmal wird das eigene Zuhause über das Smartphone steuerbar. Selbst Haustüren können sich mit dem digitalen Schloss dann öffnen wenn ein Bewohner nach Hause kommt und an seinem Fingerabdruck beziehungsweise direkt am Smartphone erkannt wird.

Der neueste Trend in diesem Bereich ist die Sprachsteuerung für alle Geräte. Sei es Apple mit Siri oder Amazon mit Echo oder Microsoft mit Cortana. Die Hersteller arbeiten an Ihren Sprachassistenten und bringe diese in unser Wohnzimmer. Szenarien aus Science Fiction Filmen, in denen die Menschen das Licht oder die Kaffeemaschine per Sprache anschalten werden bald Realität sein. Jüngst kündigte Marc Zuckerberg an sogar noch einen Schritt weiter zu gehen. Er will sein Haus bis Jahresende über eine künstliche Intelligenz steuern. Wir dürfen gespannt sein ob Ihm dies gelingt.

Big Data

Ein weiterer Dauerbrenner unter den IT-Trends der letzten Jahre und eines der beliebtesten Schlagwörter der IT ist Big Data. Und egal welche Studien zu IT-Trends man sich aktuell auch anschaut: Big Data ist allem Anschein nach immer noch der Trend der IT-Branche.

Das Besondere an Big Data: Jeder kennt den Begriff – doch mehr als das Auswerten großer Datenmengen besagt er eigentlich gar nicht. Schon länger werten Firmen große Datenmengen und damit zum Beispiel das Verhalten ihrer Kunden aus. Das einzig Neue dabei: Die Rechenleistungen werden immer grösser und das Auswerten von Daten wird so immer einfacher.

Aber: Der Trend zu Big Data hält an. Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom und der Berater von KMPG gründen drei Viertel aller deutschen Unternehmen ihre Entscheidungen auf Erkenntnisse einer Analyse von Unternehmens- oder Kundendaten. Immerhin der Hälfte gelingt es bereits, über die Erkenntnisse aus den Datenanalysen einen konkreten Nutzen für das Unternehmen zu ziehen. «Unternehmen, die sich rechtzeitig mit dem Datenschatz beschäftigen, der ihnen bereits zur Verfügung steht, können sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten», so Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research.

Bei der Analyse von Daten spielt immer mehr auch das Thema „Predictive Analytics“ eine Rolle: das Vorhersagen wirtschaftlicher Zusammenhänge und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. Dazu gehören etwa die Absatzplanung und eine dynamische Preisgestaltung. Wirtschaftliche Entscheidungen, die normalerweise ad hoc getroffen werden, lassen sich mit Predictive Analytics kontinuierlich steuern.

Die Schnittstellen der digitalen Welt: APIs

Cloud Computing, Industrie 4.0 oder auch das Internet of Things (IoT), das sind alles tolle Schlagworte hinter denen reale Entwicklungen stehen. Technologien die Geräte und Systeme digitalisieren und vernetzten und dabei gigantische Daten erfassen und sammeln. Aber die ganze Entwicklung wäre nichts ohne APIs.

APIs? Noch nie gehört? Das sind die Schnittstellen der Technologien. API steht für „Application Programming Interface“, wörtlich übersetzt „Anwendungsprogrammierschnittstelle“ und ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Klar oder?

Derzeit stehen Entwicklern über 15.000 APIs über das Internet bereit. Diese reichen von der Anbindung an die großen Cloud-Plattformen Google, Facebook, Salesforce und Twitter, über Live-Verkehrsdaten bis hin zu Video-Satellitendaten aus dem Weltraum. APIs bilden die Basis für neue Geschäftsmodelle und Services, sogenannte „API-based Products“, deren Mehrwert in der intelligenten und nutzerfreundlichen Verzahnung unterschiedlicher Dienste besteht.

Die Bereitstellung und das Management von APIs werden in der digitalen Wirtschaft zu einem strategischen Erfolgsfaktor, ohne den sich Ökosysteme und Plattformen rund um die eigenen Produkte nicht aufbauen und nachhaltig entwickeln lassen. Denn in der digitalisierten und auf Echtzeitdaten fokussierten Welt, müssen Daten fließen, um einen Mehrwert zu generieren und kommerzialisierbar zu sein.

Maschinen Intelligenz

Maschinen Intelligenz oder auch künstliche Intelligenz (KI) steht noch am Anfang seiner Entwicklung, dennoch sind einige dieser „Intelligenten“ Systeme bereits heute im Einsatz. Sei es bei der Bild- oder Spracherkennung oder der Auswertung großer Datenmengen. Computer übernehmen hier Aufgaben die der Mensch in der Masse und Geschwindigkeit nicht übernehmen könnte.

Für eine Vielzahl von Geschäftsanwendungen der digitalisierten Welt sind neue Processing- und Analysetechnologien gefragt. So spielt die Mustererkennung von Bildern, Personen oder Gegenständen zum Beispiel in der Gesundheitsvorsorge, der öffentlichen Sicherheit und auch dem Automobilsektor – Stichwort autonomes Fahren – eine immer größere Rolle.

Die großen digitalen Konzerne wie Google, Facebook und Microsoft sind in diesem Bereich Vorreiter und betreiben eigene Forschungsabteilungen zur Entwicklung von KI. Das Zusammentreffen von ausgereiften Machine Learning-Verfahren und nahezu unlimitierter, kostengünstiger Rechenleistung in der Cloud, ermöglicht Unternehmen einen „barrierefreien“ Einstieg in das Thema und den globalen Playern einen riesigen Markt.

Microsoft bietet erste kommerzielle Lösungen über die Cloud Rechenzentren an. So gibt es im Microsoft Office 365 Packet erste Tools wie zum Beispiel Office Delve zur Analyse von Daten oder auch in Skype erste Lösungen zu Übersetzung von Sprache in Echtzeit.

IT Un-Sicherheit

In Zeiten herkömmlicher Netzwerke waren die Sicherheitsstrukturen in Firmen klar vorgegeben: So gewährleistete eine Hardware-Firewall einen Schutz nach außen, ein Virenscanner den Schutz nach innen. Mit zunehmender Komplexität von Netzwerken, der immer größeren Zahl an Kommunikationskanälen und der weltweiten Vernetzung funktionieren diese Sicherheitsstrukturen häufig nicht mehr. Unternehmen müssen angesichts der zunehmenden Häufigkeit von Angriffen, sowie der steigenden Komplexität des Schadcode in den letzten Jahren immer mehr in die Sicherheit investieren.

Misstrauen könnte in Zukunft (leider) zum Leitmotiv von IT-Abteilungen werden. Eine Lösung ist der Zero-Trust-Ansatz, den die Analysten von Forrester Research erstmals in Spiel brachten und als wichtigen IT-Trend bis 2018 sehen. Der Zero-Trust-Ansatz funktioniert nach dem Motto «Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser». Innerhalb des eigenen Netzwerks vertraut man niemandem – weder Mitarbeitern noch Geräten oder Anwendungen.

Umsetzen lässt sich ein solcher Zero-Trust-Ansatz etwa durch die strikte Nutzung von Technologien zur Netzwerkkontrolle mit denen man den Zugriff auf Ressourcen im Netzwerk verwalten und reglementieren kann. Dabei wird beim Zugriff auf eine Netzwerkressource nicht nur geprüft, ob der Nutzer überhaupt Zugriff darauf haben darf, sondern auch, ob die Endgeräte konform zu den Sicherheitsrichtlinien sind. Hat das Gerät zum Beispiel keinen aktuellen Virenscanner oder das Betriebssystem weist nicht die neuesten Patches auf, so ist der Zugriff eingeschränkt.

Bye-Bye Passwörter

Mit der Weiterentwicklung des Internet of Things (IoT) wird die einfache Passwortauthentifizierung zunehmend unbrauchbar werden, da sie den wachsenden Sicherheitsanforderungen nicht mehr genügt. In Zukunft ist es nicht mehr ausreichend, das Sicherheitsrisiko ausschließlich zu dem Zeitpunkt zu ermitteln, zu dem sozusagen jemand an die Tür klopft.

Zahlreiche erfolgreiche Datendiebstähle in jüngster Vergangenheit haben die Schwächen dieses Sicherheitsansatzes bereits deutlich unter Beweis gestellt. Besonders folgenschwer trifft es Nutzer, die für Accounts bei mehreren Anbietern stets dieselbe E-Mail- und Passwortkombination verwenden. Für den Hacker genügt ein einziger Angriff, um – sozusagen mit einem Universalschlüssel ausgestattet – auf sämtliche Konten des Benutzers zuzugreifen.

Im Zeitalter des IoT, in dem Benutzer mit zahlreichen Geräten, Diensten und Anwendungen vernetzt sind, sind Sicherheitslösungen erforderlich, die die Authentizität des Benutzers kontinuierlich überprüfen. Apple hat dies mit dem Fingerprint im iPhone und iPad vorgemacht. Mehr und mehr Apps identifizieren den User anhand des Fingerabdrucks. Microsoft geht einen anderen Weg. Die Anmeldung auf einem Windows 10 Gerät soll Microsoft Hello übernehmen. Zur Anmeldung scannen Lumia Handy oder kompatibel Webcams für normale PCs die Iris im Auge des Benutzers. Eine Anmeldung über einen Fingerprinter ist aber auch über dieses Microsoft Hello möglich.

Solche Authentifizierungsmethoden sind schneller, flexibler und auch sicherer als Passwörter. Die Tage der Passwörter dürfte zwar noch nicht gezählt sein, aber auf lange Sicht hat das „klassische Passwort“ ausgedient. Und davon werden wir im nächsten Jahr definitiv mehr mitbekommen als bisher.

Sollte Sie die Funktionen von Microsoft Hello und den Anmeldeoptionen in Windows 10 weiter interessieren, am Ende des Artikels finden Sie die komplette Vorstellung auf der Microsoft-eigenen „//Build“ Messe.

Virtuell Reality

Haben Sie nicht immer schon mal davon geträumt Ihr neues Auto vor dem Kauf zu Hause auf dem Sofa zur Probe zu fahren? Wenn es nach Audi, Volvo & Co. geht, so wird das Auto in Zukunft virtuell, gern auf einer sogenannten Powerwall, „Probe gefahren“. Virtuelle Testfahrten dürften bald Realität werden. Die Microsoft Holo Lens haben wir Ihnen bereits vorgestellt – die Firma Oculus, eine Unternehmen welches vor einiger Zeit von Facebook gekauft wurde, liefert in Kürze seine erste Virtuell Reality Brille – die Oculus Rift – aus. Damit dürfte der Kampf um die virtuellen Welten richtig in Gang kommen.

Schön heute kann man sich mit den Möglichkeiten der Virtuell Reality über sein Smartphone vertraut machen. Ein einfacher Bastelbausatz aus Pape mit zwei Linsen macht Ihr Smartphone zu Virtuell Reality Brille. Zusammen mit den Richtigen Apps bzw. Web-Anwendungen erleben Sie virtuelle Welten direkt auf Ihrer Nase. Definitiv der Beginn einer neuen atemberaubenden Technologie.

In den Audi Citys in London, Peking und Berlin ist VR schon angekommen: In den Showrooms stehen Multitouch-Tables, die mit den Powerwall-Modulen per Gestensteuerung kommunizieren. Mehrere Dutzend Lautsprecher liefern die passende Klangkulisse. Insgesamt bedeckt die virtuellen Projektionsflächen der Audi City Berlin rund 87 qm Fläche. Auf ihnen können sich die Besucher ihren selbstgestalteten Audi in einem Maßstab anschauen, der fast der Originalgröße entspricht.

Aber auch in anderen Branchen kommt virtuell Realitiy bereits zum Einsatz. Oftmals in Bereichen der Entwicklung. Hier wird die Technologie genutzt um sich Prototypen in virtuellen Welten schon vor der Produktion anzuschauen. Dank der virtuellen Realität lassen sich so bereits viele Einsatzszenarien simulieren.

Digitale Mobilität

Spätestens seit dem Google im letzten Jahr seine Ausrichtung im Ranking änderte und seitdem Webseiten, die mobilfähig sind ein höheres Ranking als solchen ohne vergibt, spielt die Ausrichtung auf mobile Endgeräte eine entscheidende Rolle.

Microsoft beschreibt dies mit dem Slogan „Mobile First“. Alles was entwickelt wird muss direkt auf mobilen Endgeräten und von überall aus nutzbar sein. Und mit mobilem Endgerät ist selbstverständlich nicht nur das Smartphone gemeint (siehe Device-Mesh).

Alle großen Softwarehersteller entwickeln Ihre Anwendungen seit längerem schon für den mobilen Einsatz. Dabei ist es nicht damit getan das man die Anwendung einfach nur auf dem Smartphone aufrufen kann. Sie muss auf dem Gerät auch sinnvoll nutzbar sein. Die Touch-Oberflächen und kleineren Displays stellen ganz andere Anforderungen an das Oberflächen Design der Software als das an einem Computerbildschirm der Fall ist.

Das mobile Endgerät bald auch den Computer ersetzten kann zeigt Microsoft mit seinen neuen Lumia Smartphones. Über ein sogenanntes Dock lässt sich das Smartphone an einen Bildschirm anschließen und mit Maus und Tastatur steuern. Die Rechenleistung ist längst ausreichend für alle Office Anwendungen und dank Windows 10 läuft auf den Geräten nun auch ein Betriebssystem das extra für solche Zwecke entwickelt wurde. Für Ihre Präsentationen benötigen Sie also in Zukunft kein Notebook mehr, schließen Sie doch einfach Ihr Handy an den Projektor an.

Fazit

Wir stecken tatsächlich mitten in der Zukunft. Technologien die wir aus Raumschiff Enterprise können heute bereits genutzt werden. Es fehlt nur noch das mein Computer einen Tee, Earl Grey „herbeizaubern“ kann. Dann würde ich mich wie Kapitän Picard auf der Enterprise fühlen.

Bei alle diesen Entwicklungen sollten wir jedoch einen wichtigen Punkt nicht aus den Augen verlieren. So zu sagen die dunkle Seite der Macht. Wo Systeme vernetzt und Daten digitalisiert werden, da entsteht auch Unsicherheit. Professionelle Hacker, Regierungen oder einfache Script Kiddies habe Interesse an Daten und Zugriffe auf Systeme. Aus unterschiedlichsten Beweggründen.

In welche Richtung das gehen kann haben wir im letzten Jahr massiv durch das Auftreten so genannter „Crypto Trojaner“ erlebt. Ein Schadcode der Systeme und Daten verschlüsselt um für die Entschlüsselung Geld zu erpressen. Und dabei spielte es keine Rolle wer das Opfer war. Daher empfehle ich Ihnen bei aller Technologiebegeisterung: Seien Sie Wachsam und denken Sie an die Sicherheit!

Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre IT gut für das Jahr 2016 gerüstet ist? Machen Sie den Test! Wir helfen Ihnen dabei!

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Bildquellen

  • Titelbild: Fotolia

Videoquellen

  • explain-it Erklärvideos, Was hinter Big Data steckt – einfach erklärt; Youtube
  • Clixoom Science & Fiction, Künstliche Intelligenz wird Realität; Youtube
  • Oculus; Oculus Rift Kickstarter Update; Youtube

Ralph Friederichs

1994 gründete er die heutige CYBERDYNE IT GmbH und ist seit dem alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer des Unternehmens. Ralph Friederichs ist Experte und Berater für Cloud Computing, Digitalisierung und Managed IT Services. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Online Marketing und ist mit dem Mountainbike unterwegs.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Vielen Dank für die gute Zusammenfassung für die IT-Trends für das Jahr 2016. Vieles von dem, was erwähnt wurde, ist ja schon wahr geworden. Ich habe gehört, dass sich die IT Beratung immer mehr in den Vordergrund stellen soll. Ich bin gespannt wie sich die Lage in der Beraterwelt entwickeln wird!

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