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13.07.2009 18:13 Alter: 1 yrs

Windows 7 Features:

Rubrik: IT-Lösungen > CAD-Workstations, IT Lösungen

 

Das Clientbetriebssystems, ist auf der sicheren Grundlage von Windows Vista und Windows Server 2008 aufbaut. Die wichtigsten Aspekte dieser Version sind Leistung, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Kompatibilität. Neuerungen des Produkts werden mit dem Ziel entworfen, IT-Professional mehr Möglichkeiten zu bieten, mobile PCs bereitzustellen und zu verwalten, Daten zu schützen und sowohl die Produktivität der Endbenutzer als auch die persönliche Produktivität zu steigern.

 

 

Neue Taskleiste:
In Windows 7 wird die Taskleiste und die Schnellstartleiste zur sogenannten „Superbar“ kombiniert. Hier werden im Gegensatz zu früher nur noch Symbole der einzelnen Programme angezeigt.

Fährt man über ein Symbol so wird eine Miniaturvorschau der Anwendung angezeigt. Hat man z.B. mehrere Fenster des Internet Explorers auf, so wird zu jedem Fenster die Vorschau angezeigt, so dass das richtige gewählt werden kann. Bewegt man die Maus nun über die Miniaturvorschau so wird die Vorschau auf die Original Größe des Fensters vergrößert. Erst bei einem Klick wird das Fenster aktiv.

 

 

 

Sprunglisten:
Ein weiteres Feature der neuen Taskleiste sind die Sprunglisten, welche durch einen Rechtsklick auf das jeweilige Symbol zu erreichen sind. Hier werden z.B. im Windows Explorer die häufigsten geöffneten Ordner angezeigt. Im Internet Explorer hat man Zugriff auf zuletzt geöffnete Seiten bzw. Favoriten.

 


Verbessertes Fenstermanagement:
Sind im Windows 7 mehrere Fenster geöffnet so gibt es verschiedene Funktionen um sich Übersicht zu verschaffen. Unten rechts neben der Uhr befindet sich der neue Desktop-Anzeigen-Button durch welchen alle offenen Fenster zunächst nur transparent werden und erst bei Klick ganz verschwinden. Ebenfalls neu ist die Funktion das aktuelle Fenster zu „schütteln“. Hierzu wird das Fenster mit der linken Maustaste ruckartig hin und her bewegt. Dabei minimieren sich alle Fenster bis auf das Aktive. Bei erneutem Schütteln werden die Fenster wieder maximiert.

 

 

Virtuelle Ordner:
Für große Musik oder Bilderarchive an verschiedenen Orten bietet Windows 7 die Funktion der Bibliotheken. Hier wird ein virtueller Ordner erstellt indem alle Dateien, deren Ort vorher angegeben wurde, angezeigt werden. So ist es beispielsweise möglich schnell alle verfügbaren Musikdateien an verschiedenen Orten anzuzeigen. Windows erkennt ebenfalls wenn ein Ort, wie beispielsweise eine externe Festplatte, nicht mehr verfügbar ist und zeigt die entsprechenden Dateien nicht mehr an.

 

 

Windows 7 XP-Modus:
Unter Windows 7 ist es ebenfalls möglich durch sogenannte Virtualisierung auf das alte Windows XP zurückzugreifen. Anwendern deren Software beispielsweise nur unter XP läuft oder jene die sich nicht sicher sind wird so ermöglicht trotzdem auf Windows 7 umzusteigen.  Erreicht wird dies durch eine integrierte Spezial-Software welche jedoch leider nicht mit jedem PC läuft  und auch nicht in jeder Version von Windows 7 enthalten ist. Virtualisierung bedeutet nichts anderes als ein Virtueller Rechner der per Software auf dem eigenen Rechner simuliert wird. Besonders zum Tragen kommt dies bei leistungsstarken Rechnern, welche zum Beispiel in Rechenzentren eingesetzt werden. Dies führt dazu, dass der XP-Modus von Windows 7 auch auf spezielle Hardware abgestimmt ist. Nur Rechner welche die Intel Virtualization Technology (Intel VT) bzw. AMD-V unterstützen können derzeit den neuen XP-Modus verwenden. Desweiteren ist der XP-Modus in der Home-Premium Variante, welche auf den meisten Rechnern des täglichen Bedarfs installiert sein wird, nicht im Lieferumfang enthalten. Lediglich die Pro-, Enterprise- und Ultimate ermöglichen es die neue Technologie zu nutzen. Andere Hersteller wie Parallels kündigen schon Konkurrenz-Produkte zum XP-Modus in Vista an, welche ohne spezielle Anforderungen installiert werden können. Welches der Produkte sich jedoch im Endeffekt durchsetzen wird, gerade auch im anspruchsvollen Business-Sektor, wird sich wohl erst bei Bekanntwerden des vollen Funktionsumfangs zeigen.


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